<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Speck Informatik + Management GmbH / Just Think •, © 2012</title>
	<atom:link href="http://speck-informatik.ch/2/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://speck-informatik.ch/2</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 May 2012 16:13:34 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Sunrise &#8211; Sie brauchen einen Strategiewechsel &#8211; dringend.</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/sunrise-sie-brauchen-einen-strategiewechsel/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/sunrise-sie-brauchen-einen-strategiewechsel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 14:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=1100</guid>
		<description><![CDATA[All you need is a Sunrise &#8211; wie oft haben wir diesen Titel als Begrüssung in der Hotline für Geschäftskunden (Selbständige und Kleinunternehmen) in den vergangenen Tagen gehört! Über 10 Jahre war unser Unternehmen Kunde bei Sunrise. Damals hatten wir &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/sunrise-sie-brauchen-einen-strategiewechsel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Sunrise-Logo-Artwork.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-1104" title="Sunrise" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Sunrise-Logo-Artwork-300x100.png" alt="" width="300" height="100" /></a>All you need is a Sunrise &#8211; wie oft haben wir diesen Titel als Begrüssung in der Hotline für Geschäftskunden (Selbständige und Kleinunternehmen) in den vergangenen Tagen gehört!</p>
<p>Über 10 Jahre war unser Unternehmen Kunde bei Sunrise. Damals hatten wir dem jungen Unternehmen Sunrise mit ihren interessanten Geschäftsideen eine grosse Zukunft prognostiziert &#8211; Sunrise hat über Jahre hinweg die Schweizer Telekommunikationslandschaft zu revolutionieren versucht.</p>
<p>Nun wechseln wir den Partner. Warum?</p>
<p><span id="more-1100"></span></p>
<p>Weil bei Sunrise nichts klappt, einfach nichts, zumindest nicht im Bereich Administration und vor allem nichts auf Anhieb. Jeder Kontakt mit dem Sunrise-Kundendienst ist kläglich gescheitert. Ein paar Beispiele, die uns passiert sind?</p>
<ul>
<li>Bereich Internet (mehrere Anrufe bei der Business-Hotline): Der Wechsel zu einer höheren Bandbreite (d.h. eine &#8216;schnellere Internetanbindung&#8217;) war gemäss mehrfacher Anfrage an den Sunrise Business-Support nicht möglich, bis uns schlussendlich der Business-Support das Angebot machte, auf eine höhere Bandbreite zu wechseln. <img src='http://speck-informatik.ch/2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dies sei schon länger möglich &#8211; ob man uns dies nicht gesagt hätte? Nein, offensichtlich hat der Business-Support die eigenen Angebote nicht gekannt.</li>
<li>Bereich Mobiltelefonie (mehrere Anrufe bei der Business-Hotline): Nach einem Abowechsel unserer Mobilabonnemente (im Rahmen der automatischen Erneuerung der Vertragsperiode) wurden uns  fälschlicherweise die falschen Preise verrechnet. Der Business-Support hat dies selber nicht bemerkt. Wir schon.</li>
<li>Bereich Mobiltelefonie (mehrere Anrufe bei der Business-Hotline): Während der Restlaufdauer eines gekündigten Mobilabonnements wurde dessen Sprachbox inaktiviert und wieder reaktiviert, eigentlich nichts aussergewöhnliches &#8211; dabei sind jedoch Probleme aufgetreten, die der Sunrise Support behoben schlussendlich hat. In der Folge war dann unsere Kündigung im System aufgehoben. Selbstverständlich hat dies bei Sunrise niemand bemerkt. Bei uns schon. <img src='http://speck-informatik.ch/2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Bereich Mobiltelefonie (mehrere Anrufe bei der Business-Hotline): Nach einer schriftlichen Kündigung mit der Bitte um eine Kündigungsbestätigung passierte drei Wochen lang nichts &#8211; es waren drei Telefonate bei der Hotline notwendig, anschliessend wurde uns die Kündigungsbestätigung drei Mal zugestellt, wovon einmal die falsche Mobilnummer ;-) bestätigt wurde.</li>
<li>Bereich Internet-Portal (ein Anruf bei der Business-Hotline): Trotz dieser Kündigungsbestätigung(en) wird im Onlineportal der Vertrag des gekündigten Abonnements als automatisch für eine weitere Vertragsperiode verlängert angezeigt. Ein Anruf bei der Hotline hat ergeben, dass dieses Phänomen bekannt sei, für den Kunden zwar unschön, weil falsche Daten gezeigt würden, im internen System die Ablaufdaten den Vertrages jedoch schon korrekt seien.</li>
</ul>
<p>Eine Mitarbeiterin im Kundendienst der Kündigungsabteilung der Sunrise hat uns allen Ernstes gefragt, nachdem wir uns nach all diesen Vorkommnissen beschwert haben, warum wir denn überhaupt gekündigt hätten. Weil bei Sunrise im Bereich Administration nichts klappt, zumindest nichts auf Anhieb!</p>
<p>Noch ein Beispiel gefällig? Nach unserer Kündigung (genau genommen zwei Monate nach unserer Kündigung) erhielten wir ein Schreiben:</p>
<p><a href="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/SunriseEmpfehlung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1117" title="Sunrise Empfehlung" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/SunriseEmpfehlung.jpg" alt="" width="386" height="540" /></a>Unsere Kündigung ist offensichtlich noch nicht bis ins Marketing vorgedrungen &#8211; man hält uns immer noch für einen zufriedenen Sunrise-Kunden, der gerne Werbung für Sunrise macht. <img src='http://speck-informatik.ch/2/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sind dies die Folgen der Tiefpreisstrategie? Komplett fehllaufende Prozesse, falsche Kundeninformationen, schlechte Dienstleistungen und kein Fokus auf die Anliegen eines Kunden?</p>
<p>Sunrise &#8211; Sie brauchen einen Strategiewechsel &#8211; dringend. Wir Schweizer funktionieren nicht nur über den Preis &#8211; dies zeigen Statistiken. Wir Schweizer sind gerne gewillt, etwas mehr zu bezahlen &#8211; vorausgesetzt, es wird dann auch etwas mehr an Qualität geboten.</p>
<p>Und: Preisspiralen nach unten enden tödlich für alle, auch für Sunrise.</p>
<p>Sunrise &#8211; falls Sie Unterstützung benötigen bei einer neuen Strategie &#8211; wir von QuerdenkeR-Blog helfen Ihnen dabei &#8211; es ist dringend nötig.</p>
<div>
<p>QuerdenkeR-Blog meint: Wie denken Sie darüber? <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">Wir freuen uns auf Ihre Meinung!</a></p>
<div></div>
</div>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/sunrise-sie-brauchen-einen-strategiewechsel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>How Clean is Your Cloud?</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/how-clean-is-your-cloud/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/how-clean-is-your-cloud/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=1070</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie von Greenpeace zeigt, welche Cloud Dienstleistungsunternehmen ihre Rechenzentrum mit sauberer Energie betreiben und welche nicht. Gut abgeschnitten haben Google und Yahoo &#8211; gerügt wurden Microsoft, Amazon und Apple. Greenpeace betrachtet in ihrer Studie &#8216;How Clean is Your &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/how-clean-is-your-cloud/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1073" title="How Clean is Your Cloud?" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/HowCleanisYourCloud1.png" alt="" width="293" height="213" />Eine aktuelle Studie von Greenpeace zeigt, welche Cloud Dienstleistungsunternehmen ihre Rechenzentrum mit sauberer Energie betreiben und welche nicht.</p>
<p>Gut abgeschnitten haben Google und Yahoo &#8211; gerügt wurden Microsoft, Amazon und Apple.</p>
<p>Greenpeace betrachtet in ihrer Studie <a title="How Clean is Your Cloud?" href="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/HowCleanisYourCloud.pdf" target="_blank">&#8216;How Clean is Your Cloud?&#8217;</a> 14 Cloud Computing Dienstleister. Cloud Computing &#8211; die Verlagerung von Rechendienstleistungen ins Internet &#8211; benötigt sehr leistungsfähige Rechenzentren mit entsprechend hohem Energiebedarf: Gemäss der Studie von Greenpeace ist der Energieverbrauch einiger Rechenzentren so hoch wie derjenige von fast 180&#8217;000 Einfamilienhäusern. Auch die Tatsache, dass sich die meisten Cloud Computing Dienstleister keine Gedanken über die &#8216;Sauberkeit der bezogenen Energie&#8217; machen, wird bemängelt. Greenpeace: &#8220;Unfortunately, despite the tremendous innovation they contain and the clean-energy potential they possess, most IT companies are rapidly expanding without considering how their choice of energy could impact society.&#8221; Und weiter: &#8220;Instead of linking their IT innovation to equally innovative clean sources of electricity, many IT companies are simply choosing to attach their modern information factories to some of the dirtiest sources of electricity, supplied by some of the dirtiest utilities on the planet.&#8221;</p>
<p><span id="more-1070"></span></p>
<p><a href="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Greenpeace_HowCleanIsYourCloud_2012.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1077" title="Greenpeace: How Clean is Your Cloud? Für Vollbild klicken." src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Greenpeace_HowCleanIsYourCloud_2012_s-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gemäss der Studie von Greenpeace expandieren Microsoft, Amazon und Apple mit ihren Cloud Dienstleistungen schnell und verlassen sich dabei vor allem auf umweltbelastende Energiequellen. Positiv hebt die Studie hingegen Google, Yahoo. Beide Unternehmen seien führend bei der Verwendung von erneuerbaren und umweltschonenden Energien.</p>
<p>Gemäss Greenpeace sind immerhin Trends in Richtung Nachhaltigkeit und der Verwendung von erneuerbaren und umweltschonenden Energien zu erkennen: Facebook habe sich verpflichtet, die eigene Plattform mit erneuerbaren Energien zu betreiben; Akamai habe als erstes IT-Unternehmen damit begonnen, seine CO2-Bilanz im Rahmen der neuen Carbon-Utilization-Effectiveness (CUE)-Norm zu veröffentlichen.</p>
<p>QuerdenkeR-Blog meint: Wie denken Sie darüber? <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">Wir freuen uns auf Ihre Meinung!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/how-clean-is-your-cloud/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Smartphone-App gegen Analphabetismus.</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/smartphone-app-gegen-analphabetismus/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/smartphone-app-gegen-analphabetismus/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=1037</guid>
		<description><![CDATA[An der ETH Lausanne entwickeln Informatiker eine SMS-Applikation für Menschen, die weder schreiben noch lesen können. Dank EasySMS ist es möglich, SMS-Nachrichten zu verfassen, indem Wörter aus bereits eingegangenen Nachrichten wiederverwendet werden. Bewegt man den Finger über ein bestimmtes Wort, &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/smartphone-app-gegen-analphabetismus/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1040" title="abc" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/abc.png" alt="" width="97" height="50" /></p>
<p>An der ETH Lausanne entwickeln Informatiker eine SMS-Applikation für Menschen, die weder schreiben noch lesen können. Dank <a title="EasySMS" href="http://design.epfl.ch/easysms/blog/texting4all/Our_inspiration.html" target="_blank">EasySMS</a> ist es möglich, SMS-Nachrichten zu verfassen, indem Wörter aus bereits eingegangenen Nachrichten wiederverwendet werden. Bewegt man den Finger über ein bestimmtes Wort, kann man sich das Wort vorlesen lassen &#8211; anschliessend zieht man das Wort in die neue Nachricht und setzt so die neue Nachricht Stück für Stück zusammen. Auch ein kleines Wörterbuch mit häufig vorkommenden Wörtern und Redewendungen ist vorhanden. (Quelle: <a title="SMS für Menschen mit Lese- und Schreibschwächen" href="http://www.heise.de/tr/artikel/SMS-fuer-Analphabeten-1517167.html" target="_blank">heise.de, Technology Review</a>)</p>
<p><span id="more-1037"></span></p>
<p>Die neue Smartphone-Generation ist mit ihrem einfach und intuitiv zu bedienenden Benutzerinterface prädestiniert für derartige Apps. Während man sich bei älteren Mobiltelefonen noch mühsam durch Menüs kämpfen musste, setzen die neuen Benutzeroberflächen vor allem auf einfach zu merkende Icons.</p>
<p><a title="EasySMS" href="http://design.epfl.ch/easysms/blog/texting4all/Our_inspiration.html" target="_blank">EasySMS</a> wurde bereits erfolgreich in der Schweiz getestet, in Alphabetisierungskursen innerhalb der Erwachsenenbildung.</p>
<p>Weltweit gibt es rund 793 Millionen Analphabeten.</p>
<p>QuerdenkeR-Blog meint: Wie denken Sie darüber? <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">Wir freuen uns auf Ihre Meinung!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/smartphone-app-gegen-analphabetismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apple-Benutzer sind Premium-Benutzer</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/apple-benutzer-sind-premium-benutzer/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/apple-benutzer-sind-premium-benutzer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Windows &#8211; zu anfällig auf Malware? Linux &#8211; zu kompliziert und zu exotisch? Kaufen Sie einen Mac! Mit einem Mac haben Sie ein System, das &#8216;Out Of The Box&#8217; und &#8216;Plug &#38; Play&#8217; läuft, stabil ist, toll aussieht, voll im &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/apple-benutzer-sind-premium-benutzer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1019" title="Apple" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/apple-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Windows &#8211; zu anfällig auf Malware?<br />
Linux &#8211; zu kompliziert und zu exotisch?<br />
<strong><br />
</strong>Kaufen Sie einen Mac!<br />
Mit einem Mac haben Sie ein System, das &#8216;Out Of The Box&#8217; und &#8216;Plug &amp; Play&#8217; läuft, stabil ist, toll aussieht, voll im Trend liegt &#8211; und dazu erst noch resistent gegen Malware (Viren, Würmer, Trojaner &amp; Co) ist!</p>
<p>Dachten Sie? Seit ein paar Tagen wissen wir: Dem ist nicht so. Unser Weltbild ist zerstört.</p>
<p>Kein System &#8211; und sei es noch so intelligent aufgebaut &#8211; ist resistent gegen Malware &#8211; es ist nur eine Frage der Zeit und der Verbreitung, bis es auch zur Zielscheibe von Malware wird &#8211; für Fachleute ist dies eine schon längst bekannte Tatsache, für den durchschnittlichen Macintosh-Benutzer jedoch neu. Serge Droz, Leiter der Sicherheitsabteilung von <a title="SWITCH" href="http://www.switch.ch" target="_blank">SWITCH</a>: &#8216;Leider wähnen sich Mac-Benutzer heute oft in falscher Sicherheit. Bei unserer täglichen Arbeit beobachten wir immer häufiger auch Angriffe auf Mac-Systeme.&#8217; (Quelle: <a title="inside-it.ch" href="http://www.inside-it.ch" target="_blank">inside-it.ch</a>, 12.4.2012).</p>
<p>Der Trojaner Flashback hat weltweit über 600&#8217;000 Macintosh-Computer infiziert, in der Schweiz sind es (nur) 800 Rechner, das entspricht etwa 0.1% aller Schweizer Mac&#8217;s.</p>
<p>&#8216;Die ungepatchte Java-Lücke, die einen Angriff auf Macs mittels dem Trojaner Flashback erlaubte, ist nun von Apple geschlossen worden. Das Java for OS X Lion 2012-001 and Java for Mac OS X 10.6 Update 7 schliesst laut Apple die Sicherheitslücke in Java SE 6. In Windows-Systemen ist die Lücke von Microsoft bereits im Februar geschlossen worden.&#8217; (Quelle: <a title="inside-it.ch" href="http://www.inside-it.ch" target="_blank">inside-it.ch</a>, 4.4.2012).</p>
<p>Erstaunlich, wie lange Apple zugewartet hat &#8211; und dann, in einer ersten Phase vollkommen hilf- und orientierungslos mit der &#8216;neuen&#8217; Bedrohungssituation nicht hat umgehen können. Erst seit dem 13.4.2012 stellt Apple ein Flashback-Removal-Tool zur Verfügung, das infizierte Mac&#8217;s vom Flashback-Trojaner säubert.</p>
<p><span id="more-1017"></span></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1025" style="line-height: 24px; font-size: 16px;" title="flashback" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/flashback-286x300.png" alt="" width="286" height="300" /></p>
<p>Wir von QuerdenkeR-Blog meinen dazu: Willkommen im Club der Antivirus-, Antispyware-, Malware-, System- und Utility-frickelnden Computerexperten, die sich lieber mit ihrem Computersystem als mit dem daraus zu erzielenden Nutzen auseinandersetzen!</p>
<p>Genau das ist es, was durchschnittliche Mac-Benutzer nicht sind und nicht sein wollen!</p>
<p>Mac-Benutzer sind Premium-Benutzer mit einem Premium-Produkt. Und Premium-Benutzer sind Benutzer, die auch Premium-like behandelt werden wollen.</p>
<p>Dies hat auch SWITCH erkannt: SWITCH hat in Zusammenarbeit mit dem russischen Security-Software-Anbieter Dr. Web die vom Flashback-Trojaner infizierten Schweizer Macs eruiert und will mithilfe der Schweizer Internet Service Provider die betroffenen Kunden informieren.</p>
<p>Wahrlich ein Premium-Service.</p>
<p>Wie denken Sie darüber? <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">Wir freuen uns auf Ihre Meinung!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/apple-benutzer-sind-premium-benutzer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Big Google Is Watching You.</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/big-google-is-watching-you/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/big-google-is-watching-you/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 19:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=972</guid>
		<description><![CDATA[Google ändert die Datenschutzerklärung am 1. März 2012. Eigentlich nichts weltbewegendes &#8211; sollte man meinen. Trotzdem schauen Daten- und Konsumentenschützer besorgt auf die neue Datenschutzerklärung (siehe Neue Zürich Zeitung NZZ Online am 9. Februar 2012). Was wird sich mit der &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/big-google-is-watching-you/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Google_Datenschutzerklaerung_Nutzungsbedingungen_1.3.2012" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Google_Datenschutzerklaerung_Nutzungsbedingungen.png" alt="" width="747" height="125" /></p>
<p>Google ändert die Datenschutzerklärung am 1. März 2012. Eigentlich nichts weltbewegendes &#8211; sollte man meinen. Trotzdem schauen Daten- und Konsumentenschützer besorgt auf die neue Datenschutzerklärung (<a title="Konsumentenschützer klagen gegen Googles neue Regeln" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/konsumentenschuetzer_klagen_gegen_googles_neue_regeln_1.14897443.html" target="_blank">siehe Neue Zürich Zeitung NZZ Online am 9. Februar 2012</a>).</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong>Was wird sich mit der neuen Datenschutzerklärung ändern?</strong></span><br />
Google: &#8216;Die neue Datenschutzerklärung tritt an die Stelle der über 60 bestehenden produktspezifischen Datenschutzbestimmungen.&#8217; Unter diesem Aspekt ist die neue Datenschutzbestimmung eine willkommene Vereinfachung. Und weiter (Quelle: Screenshot Google):</p>
<p><img style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Google_Datenschutzerklaerung_1_1.3.2012" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Datenschutzerklaerung1.png" alt="" width="758" height="51" /></p>
<p>Im Klartext heisst diese &#8216;Vereinfachung&#8217;, dass Google über mehrere Dienste hinweg ein detailliertes Benutzerprofil über einen Benutzer erstellen kann.<span id="more-972"></span></p>
<p>So ist es zum Beispiel möglich, dass gespeicherte Suchabfragen (Google Webprotokoll) über mehrere Tage, ja Wochen oder Monate ausgewertet werden, mit Informationen aus Mails (Google Mail &#8211; GMail) und online erstellten und gespeicherten Dokumenten (Google Docs) verbunden werden; Termine (Google Calendar) werden mit Geolokalisationsdaten und Standortdaten (Google Maps), Bilder (Picasa) und Videos (Youtube) werden mit Foreneinträgen (Google Groups) und Blogs (Blogger) verbunden. Daraus entstehen genaue und detailgetreue Profile über die Benutzer dieser Dienste.</p>
<p>Google hebt hervor, dass es sich bei der neuen Datenschutzerklärung um eine Vereinfachung handelt, und dass eine allfällige Profilbildung nur dazu diene, die Qualität der Google Dienste zu erhöhen.</p>
<p>Wir von QuerdenkeR-Blog fragen jedoch kritisch: Was heisst, die Qualität der Google Dienste zu erhöhen? Wie sieht dies beispielsweise im Bereich Google Suchmaschine aus? Werden dann einem Benutzer nur noch seinem Profil entsprechende Treffer angezeigt? Entscheidet das von Google erstellte Profil, wofür sich ein Benutzer interessiert?</p>
<p>Sind Sie auch hellhörig geworden, alarmiert durch dieses Schreckensszenario? Dann nehmen Sie doch einfach die notwendigen Einstellungen bei Google vor &#8211; und schon fliessen die Daten des einen oder anderen Google-Dienstes nicht mehr in Ihr Profil ein! Nichts einfacher als das &#8211; denken Sie?</p>
<p>QuerdenkeR-Blog hat sich mehrere Stunden durch die neue Datenschutzerklärung und die Datenschutzbestimmungen bei Google gearbeitet. Folgendes Vorgehen wird vorgeschlagen, wenn Sie beispielsweise die Google Webprotokoll-Daten (die Suchhistory u.a.) nicht mehr in Ihr von Google erstelltes Profil einfliessen lassen:</p>
<p>Voraussetzung: Sie verwenden Google Docs oder einen der anderen Dienste von Google.</p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, die Aufzeichnungen des Webprotokolls zu pausieren, wählen Sie &#8216;Webprotokoll&#8217;, anschliessend &#8216;Pausieren&#8217;. Falls Sie die Fortsetzung des Webprotokolls wünschen, wählen Sie &#8216;Webprotokoll&#8217; und anschliessend &#8216;Fortsetzen&#8217;. Einfach, nicht wahr? Wenn da nur nicht noch der Hinweis wäre:</p>
<p><img title="Webprotokoll_pausieren" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Webprotokoll_pausieren.png" alt="" width="629" height="103" /><br />
Wählt man nun &#8216;Personalisierung des Suchverlaufs deaktivieren&#8217;, werden zwei Varianten vorgeschlagen:</p>
<p><strong>Variante 1:</strong> (Quelle: Google) Personalisierung deaktivieren mit Anmeldung (an Google Docs):<br />
Wenn Sie angemeldet sind, personalisiert Google Ihre Suchergebnisse auf Grundlage Ihres Webprotokolls. Wenn Sie keine anhand Ihres Webprotokolls personalisierten Ergebnisse erhalten möchten, während Sie angemeldet sind, können Sie das Webprotokoll deaktivieren und es aus Ihrem Google-Konto entfernen. Sie können auch einzelne Seiten ansehen und einzelne Seiten entfernen sowie Ihr Webprotokoll pausieren.<br />
Sie können auch persönliche Ergebnisse deaktivieren, um die Personalisierung auf Grundlage Ihres Webprotokolls zu verhindern. Das Deaktivieren persönlicher Ergebnisse deaktiviert auch verschiedene andere Personalisierungsfunktionen wie etwa die Möglichkeit, nach Inhalten zu suchen, die von Ihren Freunden und Verbindungen geteilt wurden. Persönliche Ergebnisse sind derzeit nicht in allen Sprachen verfügbar.</p>
<p><strong>Variante 2:</strong> (Quelle: Google) Personalisierung deaktivieren ohne Anmeldung (an Google Docs):<br />
Sind Sie nicht angemeldet, passt Google Ihre Suchergebnisse auf der Grundlage bisheriger Suchen an, die mithilfe eines Cookies gespeichert werden. Google speichert bis zu 180 Tage Ihrer mit dem Browser-Cookie verknüpften Suchaktivitäten, bei denen Sie nicht angemeldet waren, einschließlich Suchanfragen und angeklickter Ergebnisse. Da ein Computer unter Umständen von mehreren Personen verwendet wird, können über das Browser-Cookie die Suchaktivitäten mehrerer Nutzer gespeichert sein. Aus diesem Grund besteht keine Möglichkeit, diese Suchaktivitäten ohne Anmeldung anzusehen. Wenn Sie keine auf Grundlage Ihres Suchverlaufs personalisierten Ergebnisse sehen möchten, während Sie abgemeldet sind, können Sie die Personalisierung des Suchverlaufs deaktivieren.</p>
<p><strong>Eine grosse Vereinfachung! Vor allem für Benutzer, die sich nicht mehrere Stunden mit den neuen Datenschutzerklärung und den Datenschutzbestimmungen auseinander setzen wollen. Nicht wahr? </strong></p>
<p><strong></strong>Bei der &#8216;<a title="Anmerkung zum Datenschutz" href="http://www.google.com/history/intl/de/privacy.html" target="_blank">Anmerkung zum Datenschutz</a>&#8216; setzt Google jedoch die Krone auf: In einem einfachen Nebensatz schreibt Google hier:</p>
<p><img style="border-width: 1px; border-color: black; border-style: solid;" title="Anmerkung_zum_Datenschutz_Google_Webprotokoll" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Anmerkung_zum_Datenschutz_Google_Webprotokoll.png" alt="" width="841" height="72" /></p>
<p>QuerdenkeR-Blog meint: Also doch: Ein separates Protokollierungssystem bei Google, um den Service für die Nutzer weiter zu verbessern! <strong>Löschen zwecklos.</strong> Bedrückend. Beängstigend.</p>
<p>Wie denken Sie darüber? <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">Wir freuen uns auf Ihre Meinung!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/big-google-is-watching-you/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fit und schlank?</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/fit-und-schlank/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/fit-und-schlank/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 11:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=938</guid>
		<description><![CDATA[Eine der Fragen, die QuerdenkeR-Blog schon seit Jahren beschäftigt: Geht es nicht noch schlanker? Nicht, dass Sie jetzt denken: Auch QuerdenkeR-Blog ist dem Schlankheitswahn verfallen! Nein &#8211; zumindest nicht physisch! Trendige Blogs, renommierte Fachzeitschriften und die Recherche bei grossen Keyplayern im &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/fit-und-schlank/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-939" title="Michelin-Mann - fit und schlank forever!" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/bibendum-the-michelin-man-7-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></p>
<p>Eine der Fragen, die QuerdenkeR-Blog schon seit Jahren beschäftigt: <strong>Geht es nicht noch schlanker?</strong></p>
<p>Nicht, dass Sie jetzt denken: Auch QuerdenkeR-Blog ist dem Schlankheitswahn verfallen!<br />
<strong>Nein &#8211; zumindest nicht physisch!</strong></p>
<p>Trendige Blogs, renommierte Fachzeitschriften und die Recherche bei grossen Keyplayern im IT-Bereich zeigen eine schier unendliche Vielfalt an Lösungen, Systemen, Softwareapplikationen, Trends und Hypes &#8211; und versprechen einfache, transparente und kostenoptimierte Lösungen. <strong>Papier und Websites sind geduldig.</strong></p>
<p>Die Realität zeigt leider ein anderes Bild: Komplexität und Fehleranfälligkeit wachsen, die Transparenz sinkt, Prozesskostenrechnungen führen zu einem düsteren Bild, von Agilität keine Rede &#8211; kurz: <strong>Die IT wird zum Stolperstein und nicht zum Enabler.</strong></p>
<p>Sie denken, wir von QuerdenkeR-Blog übertreiben wieder einmal masslos?<span id="more-938"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Bitte stellen Sie folgende kritischen Fragen,</strong> zuerst mit dem <strong>Bottom-Up-Ansatz:</strong><br />
<em>Welche Kriterien haben zur Wahl der Systemumgebung geführt?<br />
</em><em>Warum wurde gerade diese Architektur gewählt?<br />
</em><em>Welche Plattformen wurden gewählt, und warum gerade diese?<br />
</em><em>Wozu wird ein System verwendet?<br />
</em><em>Wie hoch ist der Komplexitätsgrad der Schnittstellen und der Dienste?<br />
</em><em>Wie hoch ist die Fehleranfälligkeit?<br />
</em><em>Wie hoch sind die Kosten?<br />
</em><em>Braucht es die Schnittstelle(n)? Welche? Wozu?<br />
</em><em>Wozu wird eine Software benötigt? Wie oft?<br />
</em><em>Und ganz persönlich: Benötigen Sie diese Applikation und diese App wirklich? Wozu?</em></p>
<p>Die Antwort ist einfach? <strong>Weil sonst der Prozess nicht abgedeckt werden kann!</strong></p>
<p><strong></strong>Das sagen alle, aber:<strong> Sind Sie ganz sicher? Haben Sie auch den Prozess selber in Frage gestellt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Bitte denken Sie quer:</strong> Wählen Sie den <strong>Top-Down-Ansatz, um vom reinen Systemdenken hin zum Prozessdenken zu gelangen:</strong><br />
<em>Ausgehend von Ihrer Unternehmensstrategie wurde Ihre Prozesslandkarte abgeleitet. Wie wurden die Unterstützungs- und Supportprozesse definiert? Warum gerade diese, und gerade so?</em><br />
<em>Denken Sie über ein komplettes und radikales Redesign Ihrer Prozesse nach: Was wäre, wenn der Prozess ganz anders gestaltet würde? Scheuen Sie sich nicht vor alternativ-queren Denkansätzen und zeigen Sie Mut zum radikalen Prozess-Redesign.</em><br />
<em>Liesse sich eine Anforderung nicht auch ganz anders realisieren? <em>Welche Alternativen würde es geben? Welche Vor- und Nachteile würden sich daraus ergeben?</em><br />
</em> <em>Würde ein mehr oder weniger radikales Redesign zu Mehrwert und Wettbewerbsvorteilen führen?<br />
Welche Konsequenzen würde das Redesign auf andere Bereiche Ihres Unternehmens haben?<br />
Welche Konsequenzen hätte das von Ihnen angedachte Prozess-Redesign auf die Systemarchitektur, die Wahl der Systemumgebung und -Plattformen, auf die Softwareumgebung?<br />
</em><em>Wie hoch wären die Kosten? </em></p>
<p>QuerdenkeR-Blog&#8217;s Frage zum Jahreswechsel 2011/2012: <strong>Bitte seien Sie kritisch! Sind Sie und Ihre IT-Prozesse fit und schlank? Oder glauben Sie nur, fit und schlank zu sein?</strong></p>
<p>Denken Sie mit uns quer &#8211; aber immer konstruktiv &#8211; genau wie wir! Wir verfolgen seit Jahren den KISS-Ansatz (<em>Keep It Simple and Smart</em>) &#8211; denn wie schon Antoine de Saint-Exupéry in Wind, Sand und Sterne / Terre des Hommes (1939) sagt:<br />
<em><br />
&#8220;Il semble que la perfection soit atteinte non quand il n&#8217;y a plus rien à ajouter, mais quand il n&#8217;y a plus rien à retrancher.&#8221;<br />
</em><em>Deutsche Übersetzung: &#8220;Perfektion ist erreicht, nicht, wenn sich nichts mehr hinzufügen lässt, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.&#8221; - Terre des Hommes, III: L&#8217;Avion, p. 60 (1939).</em></p>
<p>Sie werden staunen &#8211; es geht auch anders. Wir freuen uns <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">auf Ihre Meinung!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/fit-und-schlank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trauen Sie HP?</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/trauen-sie-hp/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/trauen-sie-hp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=839</guid>
		<description><![CDATA[HP (Hewlett-Packard) - ein Unternehmen im Umbruch. HP behält die PC-Sparte nun doch &#8211; die Personal Systems Group (PSG) wird nicht abgestossen. Noch im August 2011 erklärte HP unter der Leitung des damaligen CEO&#8217;s Léo Apotheker, man ziehe den Verkauf oder &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/trauen-sie-hp/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-846" title="HP" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/HP.png" alt="" width="150" height="150" />HP (Hewlett-Packard) - ein Unternehmen im Umbruch. HP behält die PC-Sparte nun doch &#8211; die Personal Systems Group (PSG) wird nicht abgestossen. Noch im August 2011 erklärte HP unter der Leitung des damaligen CEO&#8217;s Léo Apotheker, man ziehe den Verkauf oder den Spin-Off der PSG in Betracht.</p>
<p>Ein Aufschrei und totale Verunsicherung in der Branche waren die Folge &#8211; der Aktienkurs von HP sank ins bodenlose. In der Folge verliess Léo Apotheker HP. Unter der neuen CEO Meg Whitman nimmt HP in nur einem Monat eine strategische Untersuchung vor und kommt nun zum Schluss, die PC-Sparte doch zu behalten. Dies sei &#8216;richtig für Kunden, Partner, für Aktionäre und für die Angestellten&#8217;. Man habe festgestellt, dass die PSG eine strategische Schlüsselkomponente einnehme, im Bestreben, nachhaltige Beziehungen mit Konsumenten und Unternehmen aufzubauen (Quelle:<a title="Computerworld.ch" href="http://www.computerworld.ch" target="_blank"> Computerworld.ch, Nr. 20/2011</a>).</p>
<p>QuerdenkeR-Blog, etwas sarkastisch: Was für eine bahnbrechend neue und tiefschürfende Erkenntnis! Nur: Wäre es nicht auch für Léo Apotheker möglich gewesen, zum gleichen Schluss zu kommen und den unpopulären Entscheid, sich von der PSG zu trennen, resp. einen Spin-Off ins Auge zu fassen, gar nicht erst zu kommunizieren &#8211; geschweige denn so laut?<span id="more-839"></span><br />
Oder hatte Léo Apotheker doch recht? Das eigentliche Problem bei HP ist nämlich wirklich nicht gelöst: Die grösste Sparte wirft den kleinsten Gewinn ab, und die Margen sinken zusehends. Aus strategischer Sicht nichts als legitim, über eine Trennung oder einen Spin-Off der PSG nachzudenken &#8211; nur bitte etwas weniger laut.</p>
<p>Trauen Sie HP? Wir nicht! Das eigentliche Strategieproblem ist mit dem Kurswechsel von Whitman nicht gelöst. HP tut wohl wirklich gut daran, langsam und kontinuierlich den Kurs Léo Apothekers einzuschlagen und eine &#8216;kleine IBM&#8217; zu werden &#8211; aber bitte leise und ohne unüberlegte Kommunikation.</p>
<p>Wir freuen uns <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">auf Ihre Meinung!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/trauen-sie-hp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gartner Symposium Live ITxpo, Barcelona, Spain &#8211; IT-Trends für 2012</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/gartner-it-trends-fur-2012/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/gartner-it-trends-fur-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 14:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[Die renommierte Markt-, Trend- und Zukunftsforschungsgruppe Gartner prognostiziert an der ITxpo-Konferenz im November 2011 die IT-Trends von 2012 und bestätigt damit den Gartner Hype Cycle für Emerging Technologies 2011. &#160; Gemäss Gartner erwarten uns im Jahr 2012 folgende Trendthemen: Tablets und &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/gartner-it-trends-fur-2012/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-867" style="border-style: initial; border-color: initial;" title="Gartner Symposium Live ITxpo 2011" src="http://speck-informatik.ch/2/wp-content/themes/webmagazine/images/Symposium_Logo.jpg" alt="" width="276" height="177" /></p>
<p>Die renommierte Markt-, Trend- und Zukunftsforschungsgruppe <a title="Gartner" href="http://www.gartner.com" target="_blank">Gartner</a> prognostiziert an der <a title="Gartner Symposium Live in Barcelona, 7. - 10.11 2011" href="http://blogs.gartner.com/symposium-live-barcelona/" target="_blank">ITxpo-Konferenz im November 2011</a> die IT-Trends von 2012 und bestätigt damit den <a title="Hypes von heute sind Flops von morgen – und Ihre Chance!" href="http://speck-informatik.ch/2/?p=1" target="_blank">Gartner Hype Cycle für Emerging Technologies 2011</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gemäss Gartner erwarten uns im Jahr 2012 folgende Trendthemen:</p>
<blockquote>
<ol>
<li>Tablets und Tablet PC&#8217;s.</li>
<li>Applikationen für mobile PC&#8217;s.</li>
<li>Kontextintensive Applikationen für Mobile Commerce und Augmented Reality (ein gutes Beispiel dazu ist <a title="Ein atemberaubender Blick in die Zukunft dank Microsoft" href="http://speck-informatik.ch/2/?p=709" target="_blank">in unserem Blogeintrag</a> zu sehen).</li>
<li>Internet of Things, das Internet der Dinge: M2M- (Machine2Machine)-Kommunikation und Anbindung, resp. Integration von Endgeräten jeglicher Art ins Internet.</li>
<li>App Stores und Marktplätze, gemäss Gartner sollen bis 2014 jährlich 70 Milliarden (!) Apps heruntergeladen werden. Die IT-Abteilung wird sich wider Willen erneut anstatt mit zentralisierten mit dezentralierten Applikationen und deren Integration in das betriebliche Umfeld auseinander setzen müssen.</li>
<li>Neue Verfahren in der Datenanalyse: Auch nicht für bisherige Analysen geeignete Typen (Texte, Bilder, Multimediale Inhalte) werden durchsuchbar.</li>
<li>Datenanalyse über grosse Datenmengen (Big Data).</li>
<li>In Memory Database Systems.</li>
<li>Ultra Low Energy Consumption: Stromsparende Technologien v.a. im Serverbereich.</li>
<li>Cloud Computing.</li>
</ol>
</blockquote>
<p>Bemerken Sie die Diskrepanz zwischen Punkt 5 (App Stores und Marktplätze: Stichwort: Dezentralisierung statt Zentralisierung) und Punkt 10 (Cloud Computing)? Wir sind gespannt!</p>
<p>Wir freuen uns <a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6">auf Ihre Meinung!</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/gartner-it-trends-fur-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein atemberaubender Blick in die Zukunft dank Microsoft</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/augmented-reality/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/augmented-reality/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 15:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Innovation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=709</guid>
		<description><![CDATA[Microsoft zeigt uns mit einem atemberaubenden Video Augmented Reality und Mobile-Life. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie es. Film bei YouTube in HD zeigen (neues Fenster). Quelle: Microsoft 2011, YouTube 2011 <a href="http://speck-informatik.ch/2/augmented-reality/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft zeigt uns mit einem atemberaubenden Video Augmented Reality und Mobile-Life. Lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie es.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/a6cNdhOKwi0?rel=0" frameborder="0" width="615" height="346"></iframe></p>
<p><a title="Ein atemberaubender Blick in die Zukunft dank Microsoft" href="http://www.youtube.com/watch?v=a6cNdhOKwi0&amp;hd=1" target="_blank">Film bei YouTube in HD zeigen (neues Fenster).<br />
</a>Quelle: Microsoft 2011, YouTube 2011</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/augmented-reality/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freiheit: Apple? Google? Microsoft? Linux? Stallman &#8230; oder doch Kant?</title>
		<link>http://speck-informatik.ch/2/freiheit/</link>
		<comments>http://speck-informatik.ch/2/freiheit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 18:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kritik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://speck-informatik.ch/2/?p=674</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8216;Apple-Produkte sind stylische Gefängnisse&#8217; publizierte 20Minuten Online (20min online) am 19. Oktober 2011 17:07 einen Artikel und ein Video über Richard Stallman, der am 18. Oktober 2011 ein Gastreferat an der ETH Zürich zum Thema &#8220;A Free Digital Society&#8221; gehalten hat &#8230; <a href="http://speck-informatik.ch/2/freiheit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.20min.ch/2010/img/navigation/20min_logo.png" alt="20 Minuten Online" width="75" height="100" />Unter dem Titel <strong>&#8216;Apple-Produkte sind stylische Gefängnisse&#8217; </strong>publizierte <a title="Apple-Produkte sind stylische Gefängnisse" href="http://www.20min.ch/digital/dossier/apple/story/-Apple-Produkte-sind-stylische-Gefaengnisse--24308163" target="_blank">20Minuten Online</a> (20min online) am 19. Oktober 2011 17:07 einen Artikel und ein Video über Richard Stallman, der am 18. Oktober 2011 ein Gastreferat an der ETH Zürich zum Thema &#8220;A Free Digital Society&#8221; gehalten hat (<a title="Richard Stallman an der ETH" href="https://www1.ethz.ch/foss/news/rms" target="_blank">Information und Ausschreibung</a>, Quelle und Bildquelle ETH Zürich).</p>
<p><img class="alignright" src="https://www1.ethz.ch/foss/news/VeranstaltungsPlakat_2011-10-18.PNG" alt="Veranstaltung mit Richard Stallman" width="274" height="388" />Richard Stallman gilt als IT-Guru und harter Verfechter quelloffener Software (Open Source Software) und setzt sich seit Jahrzehnten für Freiheit, Freiheit der Gedanken und freie Software ein. Richard Stallman ist der Gründer der <a title="Free Software Foundation" href="http://www.fsf.org/" target="_blank">Free Software Foundation</a> und Initiator des <a title="GNU" href="http://www.gnu.org/" target="_blank">GNU</a>-Projekts zum Entwickeln eines vollständig freien Betriebssystems.</p>
<p><strong>Unglückliches Doppelzitat</strong><br />
20min online schrieb am 19. Oktober 2011:<br />
[Zitat <a title="20min online 19. Oktober 2011" href="http://www.20min.ch/digital/dossier/apple/story/-Apple-Produkte-sind-stylische-Gefaengnisse--24308163" target="_blank">20min online:</a>] &#8220;IT-Guru Richard Stallman schrieb nach Steve Jobs Tod auf seiner Website: «Ich freue mich nicht über seinen Tod, aber ich bin froh, dass er weg ist.»&#8221; [Zitat Ende].<br />
Eine starke, harte, fast geschmack- und pietätslose Aussage, aber ehrlich und wie immer pointiert.<br />
Auch Stallman zitiert &#8211; wohl eher unglücklich<span style="color: #000000;">:</span><br />
[Zitat <a title="Stallman Website, 6. Oktober 2011" href="http://stallman.org/archives/2011-jul-oct.html#06_October_2011_%28Steve_Jobs%29" target="_blank">Stallman Website</a>:] &#8220;06 October 2011 (Steve Jobs) Steve Jobs, the pioneer of the computer as a jail made cool, designed to sever fools from their freedom, has died. As Chicago Mayor Harold Washington said of the corrupt former Mayor Daley, &#8220;I&#8217;m not glad he&#8217;s dead, but I&#8217;m glad he&#8217;s gone.&#8221; Nobody deserves to have to die &#8211; not Jobs, not Mr. Bill, not even people guilty of bigger evils than theirs. But we all deserve the end of Jobs&#8217; malign influence on people&#8217;s computing. Unfortunately, that influence continues despite his absence. We can only hope his successors, as they attempt to carry on his legacy, will be less effective. [Zitat Ende].</p>
<p><strong>Unglaublich viele Reaktionen</strong><br />
Es ist unglaublich, wie viele Reaktionen der 20min online-Artikel bei den Lesern ausgelöst hat: Nur zwei Tage nach der Publikation sind bereits über 300 Kommentare und ganze Streitgespräche über Apple, Microsoft, Linux, Freiheit, freie und geschlossene Software gegengepostet worden.</p>
<p><span id="more-674"></span>Es scheint, dass 20min online es einmal mehr verstanden hat, mit einem reisserischen Titel ein Nervthema des Lesers zu treffen und eine wahre Flut von Postings und Reaktionen auszulösen. Die meisten dieser Reaktionen sind stark persönlich geprägt und zeigen eine ausgeprägte, ja fast blinde Loyalität des entsprechenden Benutzers zu dem von ihm verwendeten Betriebssystem.</p>
<p><strong>Beängstigend und erschreckend unkritisch und blind</strong><br />
Egal, wie kontrovers, kritisch, gut recherchiert und gut informiert, ob mit keinen oder vielen Orthografiefehlern und ob sprachlich gewandt oder hölzern argumentiert wird &#8211; es ist erschreckend, wie <strong>unkritisch und einfach </strong>viele Benutzer von Computersoftware sind &#8211; Usability (einfaches, trendiges Handling) gilt als höchster Wert &#8211; auch wenn diese Usability mit einem gewissen<strong> Verlust der Freiheit</strong> verbunden ist! Ebenso beängstigend, wie ein wachsender Anteil der Bevölkerung<strong> blind einem Trend folgt, ohne zu denken, </strong>und diesen Trend und das dahinter stehende Unternehmen verherrlicht und vergöttert &#8211; kritiklos, ohne zu selber zu denken. Gemäss dem Motto:<strong> Wir essen alles, es muss nur gut sein.</strong> Kurzsichtig und mit reichlich grossen Scheuklappen.</p>
<p>Kommt Ihnen da nicht auch der <strong>Philosoph Immanuel Kant</strong> in den Sinn, mit seinem Essay: <a title="Was ist Aufklärung?" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beantwortung_der_Frage:_Was_ist_Aufkl%C3%A4rung%3F" target="_blank">Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?</a> Die Schlüsselstelle in Kants Essay ist die Definition der Aufklärung:<br />
[Zitat:] Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung. [Ende Zitat].<br />
Haben Steve Jobs und Apple Kant gelesen? Es scheint fast, als ob Steve Jobs und Apple aus Kants Erkenntnissen betreffend der Unmündigkeit des Menschen gelernt und Kapital geschlagen hätten!</p>
<p><strong>Visionäres Denken oder reiner Kommerz? Mehr Ideologien bitte! Und: Habe Mut, selber zu denken!</strong><br />
Ist dies visionäres Denken? Den Menschen zu durchschauen und auf ihn massgeschneiderte und attraktive Geräte à la Apple zu bauen? Keine Spur von Vision sondern reines Kommerzdenken!<br />
Wäre es nicht weitaus visionärer, wenn wir Kant lesen, Stallman zuhören &#8211; und vor allem <strong>selber denken?</strong> Vielleicht wären wir dann bereits wesentlich weiter in der Informatik als wir es heute sind. <strong>Be free und habe Mut zu denken.</strong></p>
<p>Specks QuerdenkeR-Blog &#8211; die etwas differenziertere Ansicht.</p>
<p><a title="Kontakt" href="http://speck-informatik.ch/2/?page_id=6" target="_blank">Ich freue mich auf Ihre Meinung.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://speck-informatik.ch/2/freiheit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

